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INTERNATIONALES STEUERRECHT | Aus für das Betriebsstättenkonzept?

17.06.2017

Der Begriff der steuerlichen Betriebsstätteals Anknüpfungspunkt für die Besteuerung von Unternehmensgewinnen ist schon über 100 Jahre alt. Das internationale Steuerrecht hinkt damit den modernen Formen internationaler Geschäftstätigkeiten hinterher. So entzieht sich insbesondere die Digital Economy mangels physischer Präsenz einer an traditionellen Konzepten orientierten Besteuerung. 

Über das BEPS-Projekt, welches sich auch mit steuersichernden Maßnahmen in Zusammenhang mit der sog. „Digital Economy“ beschäftigt, haben wir im Rahmen unserer Newsletters bereits mehrfach berichtet (vgl zuletzt unseren NL-Beitrag „QUELLENSTEUERN | Technische Dienstleistungen im UN-Musterabkommen“ vom 13.4.2017). 

ICON-Partner Prof. Dr. Stefan Bendlinger erläutert nunmehr in seinem jüngsten, in Heft 3/2017 der Fachzeitschrift  „WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER“ erschienenen Aufsatz zunächst nochmals die eingangs skizzierte Problematik und zeigt sodann auf, mit welchen alternativen Besteuerungsmöglichkeiten einzelne Staaten ihr Besteuerungssubstrat zu retten versuchen und wie Österreich darauf reagieren sollte. Hier geht’s zum Artikel:

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